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Turnierregeln
Präambel
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Diese Turnierregeln können und sollen nicht alle
möglichen Situationen regeln, die während eines Turniers auftreten können. Die
Turnierleitung wird sich in jedem Fall bemühen, bei Streitfällen eine faire und
den Umständen angemessen Lösung zu finden.
Allgemeines
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Spielrichtung, Farbe der Steine
und Sitze werden durch Würfeln vor Beginn des Spieles festgelegt. Farbe und
Spielrichtung werden daraufhin während des ganzen Matches beibehalten.
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Alle Matches sind im Spielsaal
oder auf der Terrasse auszutragen, wenn nicht die Turnierleitung ausdrücklich
andere Möglichkeiten gestattet.
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Turniermatches in der Main- und Consolation-Gruppe sind
vorrangig vor anderen (nicht zum Turnier gehörigen) Matches zu spielen, es sei denn,
die Turnierleitung legt etwas anderes fest.
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Es steht jedem Spieler frei,
den Gegner darum zu bitten, nicht zum Spiel gehörende Gegenstände von der
Tischoberfläche zu entfernen.
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Mobiltelefone sind während den
Matches auszuschalten. Es ist nicht gestattet, während des Matches Anrufe
entgegenzunehmen.
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In den Turnierräumen und auf
den angrenzenden Fluren wird nicht geraucht.
Notation des Matchverlaufs
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Der Punktestand eines Matches
ist nach jedem Spiel von beiden Spielern schriftlich zu notieren. Die
Turnierleitung stellt hierfür Matchkarten zur Verfügung.
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Bei jeder Streitigkeit, die die
Spielergebnisse betrifft, wird gegen den Spieler entschieden, der die
Ergebnisse nicht mitnotiert hat.
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Ist ein Match beendet, so ist
das Ergebnis unter Vorlage der Matchkarte unverzüglich der Turnierleitung mitzuteilen.
Würfeln
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Die Spieler dürfen die Würfel
vor Beginn jedes einzelnen Spiels austauschen.
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Sobald ein Spiel in Gang ist,
dürfen die Würfel nicht mehr ausgewechselt werden.
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Es besteht kein Anspruch auf
Präzisionswürfel.
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Die Turnierleitung behält sich
vor, zu jedem Zeitpunkt während des Matches ohne vorherige Ankündigung die
Würfel auszutauschen.
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Es darf erst dann gewürfelt
werden, wenn der Gegner die Würfel aufgehoben und damit seinen Zug beendet hat.
Sollte ein Spieler würfeln, bevor er an der Reihe ist, muss er auf Verlangen
seines Gegners den Wurf wiederholen.
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Berührt ein Spieler beim
Würfeln einen oder beide Würfel, bevor diese zur Ruhe gekommen sind, kann der
Gegner bestimmen, dass der Wurf wiederholt werden muss.
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Die Spieler müssen auf der
rechten Seite des Boards würfeln.
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Es darf nur mit Würfelbechern
gewürfelt werden. Es ist unzulässig, aus der Hand zu würfeln.
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Beide Würfel müssen vor dem
Wurf im Würfelbecher heftig geschüttelt werden. Der Würfelbecher muß sichtbar
sein, wenn der Wurf erfolgt. Beide Würfel müssen den Würfelbecher zur gleichen
Zeit verlassen, ohne daß Hand oder Finger die Würfel berühren.
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Die Würfel müssen sichtbar über
das Board rollen. Es ist unzulässig, die Würfel mit dem Würfelbecher
"hinzulegen".
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Beide Würfel müssen flach auf
der Boardfläche liegen bleiben. Sollten einer oder beide Würfel
"brennen" (nicht flach auf dem
Brett liegen), muss nochmals neu gewürfelt
werden. Ist ein Spieler der Meinung, daß seine Würfel brennen, so muß er das
Einverständnis seines Gegner einholen, bevor er neu würfelt.
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Es ist unzulässig, die Würfel
wieder aufzunehmen und noch einmal zu würfeln, wenn ein Würfel in zulässiger
Position zum Stehen gekommen ist und der andere sich noch bewegt.
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Die Würfelbecher beider Spieler
haben zwischen den Würfen auf dem Tisch zu bleiben. Zu keinem Zeitpunkt darf
sich der Becher unterhalb des Tisches befinden.
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Gleiches gilt für die Würfel.
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Das absichtliche Wegwerfen der
Würfel ist unzulässig und kann mit einem Strafpunkt belegt werden.
Ausführen des Zuges
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Um das Ziehen übersichtlich zu
gestalten und Streitfälle zu vermeiden, darf der Zug nur mit einer Hand
ausgeführt werden. Wenn die Würfel zur Beendigung des Zuges vom Board genommen
werden, so muss dies ebenfalls mit der gleichen Hand geschehen.
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Solange die Würfel nicht vom
Board genommen wurden, dürfen Züge wieder rückgängig gemacht werden.
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Beim Ausprobieren von Zügen,
dürfen nicht mehr Augen gezogen werden, als gewürfelt worden sind.
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Beim Ausprobieren ist
unbedingt darauf zu achten, dass jederzeit die Ausgangsposition
wiederhergestellt werden kann.
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Gegnerische Steine dürfen
(außer wenn diese geschlagen werden) nicht berührt oder verschoben werden.
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Falls es im Rahmen der
Spielregeln möglich ist, müssen die Augenzahlen beider Würfel gespielt werden.
Es steht dem Spieler frei, welche Zahl er zuerst spielt. Falls nur eine Zahl
gespielt werden kann, ist die höhere Zahl zu ziehen.
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Kann die höhere Zahl nur
gezogen werden, wenn mit einem Stein zuerst die niedrigere Zahl gezogen wird,
so ist dieser Stein entsprechend zu ziehen.
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Wenn während eines Spieles ein
Stein eines Spielers außerhalb des Boards aufgefunden wird, steht es dem
gegnerischen Spieler zu, entweder den Stein seines Gegners auf die Bar zu
setzen oder seinen Gegner zu zwingen, mit 14 Steinen weiterzuspielen. Der Spieler
mit 14 Steinen kann weiterhin ein Gammon oder Backgammon verlieren.
Schlagen eines Steins
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Beabsichtigt ein Spieler, einen
Stein zu schlagen, muss er diesen aufheben und auf die Bar setzen. Es genügt
nicht, nur auf den Stein zu klopfen oder durch eine Handbewegung die Absicht zu
schlagen anzudeuten.
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Jeder im Laufe des Spieles
geschlagene Stein muss auf die Bar gesetzt werden.
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Es ist unzulässig, einen oder
mehrere Steine in der Hand zu halten.
Fehlerhaftes Ziehen
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Absichtliches fehlerhaftes
Ziehen ist unzulässig.
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Sobald ein Spieler seine Würfel
aufgehoben hat, darf ihn sein Gegner nur dann darauf hinweisen, dass der Zug
unrichtig gewesen sei, wenn er wünscht, dass dieser korrigiert wird. Weist er
nicht darauf hin, bleibt der Zug wie gespielt.
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Das Intervenieren eines
Zuschauers in einem solchen Fall ist unzulässig; bei Verstoss gegen diesen
Grundssatz kann der Zuschauer, sofern er Turnier-Teilnehmer ist, vom Turnier
ausgeschlossen werden.
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Wurde ein Spieler auf einen
fehlerhaften Zug hingewiesen, so steht es ihm zu, den Zug völlig neu
auszuführen. Sobald er seinem Gegner die Erlaubnis zum Würfeln erteilt, ist der
Zug beendet.
Beendigung des Zuges
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Ein Spieler hat seinen Zug
vollendet, wenn er einen oder beide Würfel von der Boardfläche nimmt. Dafür
genügt es, dass mindestens ein Würfel das Board nicht mehr berührt.
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Das vorsichtige Verschieben der
Würfel ist gestattet, falls deren Position auf dem Board ein Ziehen der Steine
erschwert. Dabei ist darauf zu achten, dass die Würfel nicht vom Spielbrett
abgehoben und nicht verdreht werden.
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Das verdeckte Verschieben
beider Würfel gilt als Aufheben.
Zu langsames Spielen
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Zu langsames Spielen gefährdet
den Ablauf des Turniers. Aus diesem Grund ist die Turnierleitung berechtigt,
Strafpunkte zu vergeben.
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Wenn ein Spieler der Meinung
ist, dass sein Gegner zu langsam spielt, kann er einen Protest bei der
Turnierleitung einbringen. Die Turnierleitung wird dann das Match beobachten.
Wenn dabei festgestellt wird, dass der Spieler die allgemein üblichen Zeiten
für das Ausführen eines Zuges fortwährend überschreitet, wird dem
entsprechenden Spieler eine Verwarnung erteilt.
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Stellt die Turnierleitung von
sich aus fest, dass ein oder beide Spieler eines Matches die üblichen Zeiten
für das Ausführen eines Zuges fortwährend überschreiten, oder dass das Match in
Bezug auf den ausliegenden Zeitplan in Verzug ist, wird eine Verwarnung
erteilt.
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Wenn die Überschreitung trotz
Verwarnung weiter andauert, so erhalten der entsprechende Spieler oder beide
Spieler einen Strafpunkt. In einem Match können mehrere Strafpunkte vergeben
werden.
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Die Strafpunkte werden sofort
zum Punktestand des Gegners hinzugezählt und nicht vom Punktestand des
übertretenden Spielers abgezogen. Erreicht dieser Spieler dadurch die für den
Matchgewinn notwendige Punktzahl, ist das Match sofort beendet.
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Stellt die Turnierleitung fest,
dass entsprechend dem Matchstand, bezogen auf den allgemeinen Zeitablaufplan,
zu langsam gespielt wird, kann sie beiden Spielern einen oder mehrere
Strafpunkte auferlegen, wenn die Feststellung, welcher der beiden Spieler zu
langsam spielt, unklar oder streitig ist, oder wenn feststeht, dass beide
Spieler zu langsam spielen.
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In diesem Fall kann die
Turnierleitung auch verfügen, dass der Würfel ab dem nächsten Spiel um eine
Verdopplungsstufe erhöht wird, d.h. das Spiel beginnt mit dem Doppler in der
Mitte auf 2, 4 oder höher. Sie kann ebenfalls verfügen, dass nach Massgabe
einer Backgammonuhr gespielt wird.
Spiele mit der Backgammonuhr
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Die Turnierleitung kann
zu Beginn oder während eines Matches verfügen, dass mit einer Backgammonuhr
gespielt wird. Ein Anspruch auf den Einsatz einer Backgammonuhr seitens der
Spieler besteht nicht.
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In Spielen mit Einsatz
der Backgammonuhr steht jedem Spieler für das Match ein Zeitkontingent von 2
Minuten mal Matchlänge zur Verfügung (Beispiel: in einem Match auf 11
Siegpunkte steht jedem Spieler ein Zeitkontingent von 22 Minuten zur
Verfügung). Außerdem wird den Spielern für jedem Zug bzw. Dopplerentscheidung
eine Bedenkzeit von 15 Sekunden gewährt, die nicht auf ihr Zeitkontingent
angerechnet wird.
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Falls die
Turnierleitung den Einsatz der Backgammonuhr für ein bereits laufendes Spiel verfügt,
wird das Zeitkontingent für jeden Spieler um eine Minute für jeden bereits
erzielten Punkt gekürzt (Beispiel: wird die Backgammonuhr bei einem Match auf
11 Siegpunkte beim Stand von 9:3 eingesetzt, steht jedem Spieler für den Rest
der Partie ein Zeitkontingent von 10 Minuten zur Verfügung.
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Spiele mit Backgammonuhr werden
mit nur einem Würfelpaar gespielt, das von beiden Spielern benutzt wird. Nach
dem Eröffnungswurf wird die Backgammonuhr von demjenigen Spieler gestartet, der
die niedrigere Zahl gewürfelt hat. Im Anschluß daran macht der Spieler, der die
höhere Zahl gewürfelt hat, seinen Eröffnungszug.
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Ein Zug wird beendet, indem der
Spieler die Backgammon-Uhr betätigt. Die Würfel verbleiben dabei auf dem Board.
Durch Betätigen der Uhr wechselt automatisch die Anrechnung der verstreichenden
Zeit von seinem Zeitkontingent auf das des Gegners. Die Backgammon-Uhr muss
auch dann zum Abschluss eines Zuges betätigt werden, wenn dem Gegner keine
Möglichkeiten für einen Zug zur Verfügung stehen (z.B. bei geschlossenem
Homeboard). Erst nach dem Betätigen der Backgammon-Uhr darf der gegnerische
Spieler die Würfel vom Board nehmen, um zu Würfeln und seinen Zug
durchzuführen.
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Zum
Anbieten einer Verdopplung legt ein Spieler den Verdopplungswürfel mit der entsprechenden
Seite auf das Board, sagt 'Ich doppele' und betätigt anschließend die
Backgammonuhr. Falls sich der Gegner zur Annahme der Verdopplung entschließt,
legt er zunächst den Verdopplungswürfel auf seine Seite des Boards, sagt 'Take'
und betätigt erst danach die Backgammonuhr.
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Die Backgammon-Uhr darf während
eines Matches angehalten werden, um
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vom Tisch heruntergefallene Würfel wieder aufzuheben
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vor dem Wurf eine Aufgabe des aktuellen Spiels anzubieten
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die Steine nach dem Ende eines Spieles für das nächste Spiel wieder
aufzustellen oder eine den Regeln entsprechende Pause einzulegen
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einen Zug durchzuführen, falls der Gegner nach Abschluss des vorherigen Zuges
irrtümlicherweise die Würfel vom Board genommen hat
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einen nicht legalen Zug des Gegners zu reklamieren
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die Turnierleitung zur Entscheidung in einem Streitfall heranzuziehen
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Der Spieler, der nicht am Zug ist,
darf die Würfel nicht berühren, bis sein Gegner die Backgammonuhr zur
Beendigung des Zuges betätigt hat. Nimmt ein Spieler die Würfel trotzdem auf,
obwohl er nicht am Zug ist, so darf er bei seinem nächsten Zug erst nach Ablauf
seiner Grundbedenkzeit würfeln.
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Falls das Zeitkontingent eines
Spielers vor der Beendigung seines Zuges abgelaufen ist, verliert er automatisch
das Match.
Fehlerhafte Startaufstellung
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Ein Fehler in der
Startaufstellung muss sofort korrigiert werden, wenn dies bemerkt wird.
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Bereits gezogene Steine
verbleiben dabei auf ihrer Position.
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Die Turnierleitung kann jedoch
entscheiden, daß das Spiel neu begonnen werden muß.
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Die Aufstellung bleibt wie sie
ist, nachdem jeder Spieler zweimal gewürfelt hat.
Doppeln
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Die nachstehend definierte
Crawford-Regel findet bei allen Matches Anwendung:
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Wenn ein Spieler den Matchpunkt
(z.B. 12 Punkte in einem 13-Punkte-Match) erreicht hat, darf im ersten Spiel,
das folgt (aber nur in diesem), nicht gedoppelt werden.
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Automatische Doppel sind
unzulässig.
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Beavern ist nicht zulässig.
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Beide Spieler haben darauf zu
achten, dass sich der Verdopplungswürfel zu Beginn jedes Spieles in der Mitte
des Boards befindet.
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Es darf nur nach Abschluss des
gegnerischen Zuges und vor dem eigenen Wurf gedoppelt werden. Hat ein Spieler
jedoch gedoppelt, bevor der Gegner den vorherigen Zug abgeschlossen hat, so
kann er den Verdoppelungswürfel nicht zurücknehmen. Es gelten die Regeln für
fehlerhaftes Ziehen.
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Wurde in einem Spiel noch nicht
gedoppelt, so sind beide Spieler zum Doppeln berechtigt.
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Wurde in einem Spiel bereits
gedoppelt, so ist immer nur der Spieler zum Doppeln berechtigt, der zuletzt das
Doppel akzeptiert hat.
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Ein Spieler, der doppelt, hat
deutlich zu sagen: "Ich doppele". Der Verdopplungswürfel muss (mit
der entsprechenden Fläche nach oben zeigend) auf die gegnerische Seite des
Boards gelegt werden. Mit dem Würfeln ist zu warten, bis der Gegner
ausdrücklich angenommen oder abgelehnt hat.
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Ein Spieler, der beschließt,
den Doppler anzunehmen, hat deutlich zu sagen: "Ich nehme an" oder
"Take".
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Sobald ein Spieler den
Verdopplungswürfel ausdrücklich angenommen hat, gilt das Spiel als verdoppelt.
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Der Spieler, der den
Verdopplungswürfel angenommen hat, muss den Verdopplungswürfel in der korrekten
Position in den linken oder rechten Außenrand des Boards auf der ihm
zugewandten Boardseite legen.
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Beide Spieler haben darauf zu
achten, dass sich der Verdopplungswürfel nach dem Doppeln auf dem richtigen
Platz und in der richtigen Position befindet.
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Ein Spieler, der beschließt,
den Doppler abzulehnen, hat deutlich zu sagen: "Ich lehne ab" oder
"Pass".
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Nicken oder Handzeichen usw.
sind kein zulässiger Ersatz für das Doppeln oder das Annehmen.
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Im Falle einer
Meinungsverschiedenheit bezüglich der Position des Verdopplungswürfels gilt die
tatsächliche Lage und Position des Verdopplungswürfels. Befindet sich der
Verdoppelungswürfel in der Mitte des Boards, so hat er den Wert 1, unabhängig
davon, welche Zahl auf der nach oben weisenden Seite zu sehen ist.
Matchpunktezahl
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Alle Matches werden bis zur
festgesetzten Punktezahl gespielt. Die Spieler sind dazu angehalten, sich vor
Matchbeginn bei der Turnierleitung über die festgesetzte Punktezahl zu
informieren. Die Spieler sind nicht berechtigt, sich untereinander auf eine
andere Punktezahl zu einigen.
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Falls ein Match bis zu einer
unkorrekten Punktezahl gespielt wurde, trifft die Turnierleitung eine
entsprechende Entscheidung. (Sind beide Spieler von einer falschen Punktezahl
ausgegangen, so steht der Spieler als Gewinner fest, der zuerst diese
unkorrekte Punktezahl erreicht hat).
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Stellt die Turnierleitung
während eines Match fest, dass dieses auf eine andere als die festgesetzte
Punktezahl gespielt wird, so kann die Turnierleitung mit sofortiger Wirkung die
für dieses Match gültige Punktezahl korrigieren.
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Sollte ein Spieler aus Versehen
ein Match aufgeben, obwohl sein Gegner die erforderliche Punkteanzahl noch
nicht erreicht hat, so wird diese Aufgabe als gültig betrachtet, sobald der
Name des Gewinners auf der Turnierliste eingetragen ist.
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Wurde ein Match auf eine andere
als die festgesetzte Punktezahl gespielt, so werden bei einer niedrigeren
Punktezahl nur diese Punkte für die Rangliste gewertet; wurde auf eine höhere
Punktezahl als die festgesetzte gespielt, so wird nur die von der
Turnierleitung für dieses Match festgesetzte Punktezahl für die Rangliste
gewertet.
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Settlements oder andere
Übereinkünfte dürfen zu keiner Zeit gemacht werden. Gesettelte Matches gelten
als nicht gespielt, sie werden für die Jahreswertung nicht gewertet. In Fällen,
in denen zum möglichen Nachteil oder Vorteil eines dritten Turnierteilnehmers
gesettelt oder eine andere Übereinkunft getroffen wurde, können beide
Teilnehmer vom Turnier ausgeschlossen werden. Der Ausschluss findet rückwirkend
statt, so als wäre das gesettelte Match nicht gespielt worden.
Verhalten bei Streitfällen
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Im Streitfall sind Steine und
Würfel und alles, was zum Spiel gehört, unberührt zu lassen. Ein Mitglied der
Turnierleitung. wird gebeten, sich den Streitfall anzusehen. Jede Veränderung
durch einen Spieler erzeugt einen Verdacht zu seinen Ungunsten.
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Der Turnierleitung steht es
frei, weitere sachverständige Personen beratend oder mitentscheidend zu einer
Entscheidungsfindung hinzuzuziehen. Dies können auch nicht betroffene
Turnierteilnehmer sein.
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Die Entscheidung der
Turnierleitung ist in einem Streitfall endgültig.
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Ein einfacher Sieg wird mit
einem Punkt gewertet, ein Gammon mit zwei Punkten, ein Backgammon mit drei
Punkten.
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Gammons und Backgammons gelten
in allen Matches des Turniers.
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Die "Jacoby-Regel"
kommt nicht zur Anwendung.
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Wird ein Spiel dadurch beendet,
dass ein Spieler zuerst alle Steine abgetragen hat, so wird der Wert des Spiels
mit dem Wert der aktuellen Position des Dopplerwürfels multipliziert. (Wurde
nicht gedoppelt, so hat der Verdopplungswürfel den Wert 1).
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Wird ein Spiel dadurch beendet,
dass ein Spieler gedoppelt wird und diesen Verdopplungswürfel ablehnt, so wird
dieses Spiel mit dem Wert gewertet, den der Dopplerwürfel hatte, bevor der
ablehnende Spieler gedoppelt wurde. (Z. B. wird bei einem Doppel auf 4 das
Spiel bei einem Pass mit 2 Punkten gewertet).
Pausen
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Während eines Match stehen
jedem Spieler zwei Unterbrechungen von einer maximalen Dauer von je 5 Minuten
pro Match zu.
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Wenn ein Spiel bereits in Gang
ist, sind keine Unterbrechungen erlaubt. Die zulässigen Unterbrechungen haben
zwischen den Spielen zu liegen.
- Zwischen zwei Matches steht
einem Spieler eine Pause von 15 Minuten zu.
Pünktlichkeit
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Die Spieler haben pünktlich zu
den Matches zu erscheinen.
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Jeder Spieler ist selbst dafür
verantwortlich, rechtzeitig zu erscheinen. Er hat zu überprüfen, ob
irgendwelche Änderungen des Turnierzeitplanes vorgenommen wurden.
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Unwissenheit schützt nicht vor
Strafpunkten für Zuspätkommen.
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Ein Match hat spätestens dann
zu beginnen, wenn beide Spieler das jeweils vorangehende Match beendet haben
und die ihnen zustehende Pausenzeit abgelaufen ist.
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Jeder Spieler, der sich
vorübergehend aus dem Spiellokal entfernen will (z. B. weil er auf seinen
nächsten Gegner warten muß), vereinbart in seinem eigenen Interesse mit der
Turnierleitung einen Zeitpunkt, an dem er spätestens wieder im Spiellokal sein
muss und das nächste Match beginnen kann. Ist er zum vereinbarten Zeitpunkt
nicht wieder anwesend, so gilt er als verspätet und erhält Strafpunkte.
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Strafpunkte werden
folgendermaßen vergeben: 1 Punkt pro 5 Minuten Verspätung ab 15 Minuten nach
der angegebenen Beginnzeit. Diese Strafpunkte werden dem Gegner gutgeschrieben.
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Sobald einem Spieler mehr als die
Hälfte der zum Gewinn benötigten Punkte gutgeschrieben worden sind (z.B. 5
Punkte in einem 9-Punkte-Match), wird dieser zum Gewinner des Matches erklärt.
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Sobald ein Match in Gang ist,
dürfen schriftliche Aufzeichnungen nur im Zusammenhang mit dem Punktestand
gemacht werden.
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Mechanische und elektronische
Hilfsmittel jeglicher Art sind während des Matchs verboten.
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Sobald ein Match in Gang ist,
ist es streng untersagt, schriftliches Material über Backgammon
(Wahrscheinlichkeitstabellen etc.) mitzuführen bzw. zu verwenden.
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Während des Spiels ist es den
Teilnehmern nicht gestattet, Musik oder andere Aufnahmen zu hören. Es ist
untersagt, Kopfhörer zu tragen.
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Die Verwendung von unerlaubten
Hilfsmitteln hat den sofortigen Ausschluss vom Turnier zur Folge.
Zuschauer
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Während der Austragung eines
Matches haben die Zuschauer absolutes Stillschweigen zu bewahren.
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Zuschauer sind nicht
berechtigt, Spieler auf unrichtige Züge aufmerksam zu machen oder Kommentare
bezüglich des Spiels abzugeben. Sie haben sich still zu verhalten.
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Zuschauer dürfen auch keine
nonverbalen Hinweise (Mimik, Gestik) in Bezug auf das Spielgeschehen geben.
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Jegliche Verständigung von
Spieler und Zuschauer hat die sofortige Disqualifikation sowohl des Spielers
als auch des Zuschauers in diesem Turnier zur Folge. Ist der Zuschauer
Turnierteilnehmer, kann er auch vom Turnier ausgeschlossen werden.
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Jedem Spieler steht das Recht
zu, Zuschauer ohne Angabe von Gründen zum Verlassen des Spieltisches
aufzufordern.
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Die Turnierleitung kann verfügen,
dass ein bestimmter Zuschauer, mehrere Zuschauer oder alle Zuschauer einem
bestimmten Match fernzubleiben haben.
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Die Turniersprachen sind
Deutsch und Englisch. Bei der Austragung eines Matches sind Unterhaltungen
zwischen Spielern und Zuschauer oder unter den Zuschauern nur in diesen
Sprachen gestattet.
Rangliste
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Mit der Registrierung erhält
jeder Teilnehmer 7 Ranglistenpunkte (Anwesenheitspunkte).
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Für jedes gewonnene Match wird
jeweils die Matchpunktezahl gewertet, also z. B. 7 Punkte bei einem
gewonnenen 7-Punkte Match.
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Freilose (byes) werden mit 0 Punkten gewertet.
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Die Rangliste wird nur für die Klasse der Champions
geführt.
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In der Saisonrangliste ist
derjenige Spieler besser platziert, der mehr Punkte hat. Sind zwei oder mehr
Spieler nach der Ranglistenpunktzahl gleich platziert, dann ist der Spieler besser platziert, der mehr
Turniersiege aufzuweisen hat. Führt dies zu keiner Entscheidung so ist der
Spieler besser platziert, der weniger Turniere gespielt hat.
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Die jeweils aktuellen
Ranglisten sind auf www.backgammon-frankfurt.de zu finden.
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Spieler, die von dem Turnier
ausgeschlossen wurden, erhalten nur ihre bis zum Zeitpunkt des Ausschlusses
erreichte Punktzahl für die Jahresendwertung gutgeschrieben. Sie haben keinen
Anspruch auf Rückzahlung des Startgeldes.
Abschluss
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Diese Turnierregeln sind für
alle verbindlich, die aktiv oder passiv am Backgammon-Turnier HessenCup
teilnehmen.
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Jeder Verstoß eines Spielers
gegen das turnierübliche Verhalten hat nach Entscheidung der Turnierleitung den
Ausschluss des Spielers aus dem Turnier zur Folge.
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